Der spannende historische Roman um Monschau und das Hohe Venn

799 n.Chr. Auf dem fränkischen Königshof  Compendium, dem heutigen Monschauer Ortsteil Konzen,  in der Eifel, kreuzen sich die Wege der 14 jährigen Gisa aus Sachsen und des verderbten Mönchs Damian. Ein wertvolles Kreuz gibt ihm die Macht, Gisa zu erniedrigen.

 

Mehr als 1200 Jahre später peitschen Schüsse durchs Wollgras. Die junge Kunsthistorikerin Lena Combert sucht im Deutsch- Belgischen Grenzgebiet das verschwundene Kreuz des Damian. Lena kämpft in der einzigartigen Natur des Hohen Venn  um das Kreuz und um ihr Leben.

 

Das Buch ist nicht nur spannend und vergnüglich zu lesen, sondern vermittelt auch einen guten Einblick in die einzigartige Natur des Hohen Venn. Für die, die das mögen, kommen natürlich auch herzzerreißende Liebesgeschichten vor, denn das ist auch Natur. Ein besonderer Spaß für Eifelkenner oder die, die es werden wollen: man kann fast jedes Kapitel dieses Buches nachwandern: und kann dabei gelegentlich auf den einen oder anderen Protagonisten dieser Erzählung treffen.

Recherchen

Da der alte Teil der Geschichte im Jahre 799/800 n.Chr. spielt, waren  ein Jahr umfangreiche Recherchen notwendig: die Geschichte Karl des Großen und die Texte seiner Biografen, die Geschichte von Konzen, Prüm, Aachen, Paderborn und Stavelot, Sagen und Legenden um Karl und das Venn sowie um den Königshof  in Konzen. Weiter waren wichtig die Gesetzestexte aus dem Jahre 772 bis 800 und die Kirchengeschichte um Papst Leo III.


All dies ergibt das Gerüst für die frei erfundene in diese Zeit gesetzte Erzählung. Für den Teil der Geschichte, der in der Jetztzeit spielt, ist die eigene Kenntnis der Handlungsplätze wie das Hohe Venn und seine Umgebung oder zum Beispiel auch Kaiser Karls Bettstatt maßgeblich.


 

Taschenbuch: 343 Seiten

Verlag: winterwork; Auflage: 1 (Mai 2011)

ISBN: 978-3-943048-04-9